Stickerei aus Hebron


Protokoll vom 03.12.2015:

1. Deutschkurse: In einigen Heimen NRWs haben teilweise unbekannte Organisationen vor und in Asylbewerberunterkünften versucht, Teilnehmer für bezahlte Sprachkurse zu "gewinnen". Der AK Asyl weist darauf hin, dass die Angebote zu den Deutschkursen in der Regel kostenlos sind. In den Fällen, dass eine Teilnahme dort nicht (oder auch kurzfristig nicht) möglich ist, kann eine freiwillige Meldung gegen Gebühr sinnvoll sein. In jedem Fall sollte eine Beratung seitens der Stadtverwaltung gesucht werden.

2. Integration point in der ARGE: Seit dem 30.11. 2015 ist in den Räumen der ARGE (Erdgeschoss) eine anmeldefreie Beratung für Flüchtlinge und Migranten eingerichtet worden, die ein Nebeneinander von Arbeitsagentur, Jobcenter und Ausländeramt organisiert und damit viel schneller als bisher "passgenaue" Beratungen zu gewährleisten.

3. Seit dem 3.12.15 (Beschluss der Innnenministerkonferenz) hat sich die Situation der Flüchtlinge aus Afghanistan verschärft, da dieses Land als "sicher" eingestuft worden ist. PRO ASYL hat die Gründe gegen diese falsche und für die Betroffenen katastrophale Entscheidung bereits vor einigen Tagen aufgelistet und kommentiert. >> www.proasyl.de Afghanistan: Abschiebungen trotz erwartetem Kontrollverlust?




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